Geld verdienen im Internet: Ist ein Passives Einkommen möglich?
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34 thoughts on “10 Wege um Online Geld zu Verdienen: Passives Einkommen im Internet?”
  1. 1. Website/Blog
    2. You Tube
    3. Infoprodukte verkaufen (z.b. e-books, videokurs)
    4. Digitale Produkte (z.b. Fotos auf Shutterstock)
    5. Digitale Dienstleistungen (z.b. auf fiverr, textbrooker)
    6. Influencer (Produktplatuierungen)
    7. Online-Handel (fulfillment amazon, ebay – günstig einkaufen, teurer verkaufen oder alte sachen – oder etsy mit selbstgemachten sachen)
    8. Ungenutztes vermieten (auto, zimmer, wohnung während urlaub – rbnb)
    9. Teilzeit-Consulting
    10. Investieren (ETFs, Aktien, Immobilien

  2. Hallo Thomas,

    gute Videos und was doch heutzutage wenig vertreten ist. Neutral mit deiner persönlichen Meinung. Die Fakten sind auch immer gut, nur ist mir hier aufgefallen das du zum Thema FBA bei einem Punkt nicht ganz richtig liegst. Den es handelt sich nicht wirklich um ein 100% Dropshipping-Model. Es hat natürlich einige Gemeinsamkeiten, aber es als Dropshipping zu bezeichnen ist eben nicht ganz richtig.

    Weiter so, ihr habt mich bereits inspiriert und wenn meine Idee ausgearbeitet ist, werde ich mich auch bei euch melden.

  3. Nicht wirklich hilfreich denn es gibt schon alles zuhauf. Zusätzlicher Aufwand der die Einnahmen nicht rechtfertigt. Influencer gibt es wie Sand am Meer, es dauert ewig sich da etwas aufzubauen. Blogs nützen nur dann wenn du auf Google ganz oben stehst, denn die Leute schauen nicht auf Seite 2 also muss man zahlen. Dann kommt die Steuer und zieht einem ein großteil wieder ab, dass es kein Spaß macht.

  4. "Wenn du Hobbyfotograf bist, verkauf Stock Fotos" – äh nein. Der Stockfoto-Markt ist beinahe tot und die Rechtesituation ist bei weitem nicht mehr so einfach, wie hier dargestellt. Das passive Einkommen pro Arbeitsstunde dadurch liegt im Centbereich und ist die Zeit, die man für Setup, Tagging, etc aufwenden muss einfach nicht mehr wert. Lieber als Fotograf das Hobby zum Beruf machen und mit Auftragsfotografie vernünftig Umsatz (und natürlich auch Gewinn) machen.

  5. Es gibt kein ''Passives'' Online-Nebeneinkommen ( Ausnahme Kryptomining ),dass ohne viel Aufwand möglich währe.
    Das ist kein Idle-System.
    Hier muss massiver Aufwand betrieben werden , um ein sichtbares Ergebnis zu erlangen.
    Und mal neben bei ..
    Hat sich mal einer die AGB's der Unternehmen-Webseiten durchgelesen und versteht diese auch zu 100% ?!
    Ich glaube nicht…
    Für mich riecht das extrem nach Datenhandel.

  6. Problem ist wohl eher das alles völlig gesättigt und überfüllt ist. Selbst wenn ich zum Beispiel ein gutes YT Tutorial Video mache wird es kaum jemand sehen weil es schon so extrem viele gibt von anderen bekannteren Zuschauern.

  7. Es sollte erwähnt werden, dass die meisten Arbeitsverträge verhindern, dass ein Angestellter als Teilzeit-Consultant außerhalb der Firma tätig wird. Wäre auch irgendwie schräg, wenn eine Firma Konkurrenz aus den eigenen Reihen duldet. Es muss dann sehr off-topic sein, dass man dies machen darf. Auch zu erwähnen wäre, dass all diese Tätigkeiten einen größeren zeitlichen Rahmen beanspruchen und somit generell vom Arbeitgeber abgesegnet werden müssen. Die Einnnahmen sind zu versteuern und einige sind nicht freiberuflich auszuüben, was bedeutet, man muss sie als Gewerbe anmelden. Da reicht keine einfache Anmeldung beim Finanzamt, wie zum Beispiel als Content-Creator für Videos und Fotos bei shutterstock. Auch wenn die Tipps zahlreich waren, ist der Titel irreführendes Clickbait, weil außer Vermieten und Investieren, kein wirkliches passives Einkommen genannt wurde. Alles andere sind zweite Standbeine und je nachdem wie man es angeht, versenkt man so viel Zeit darin, dass es lukrativer ist, die Hunde der Nachbarschaft auszuführen.

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